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30.03.2016

Heute ist wieder einer meiner schlechteren Tage. Ganz ehrlich: ich schreibe nächste Woche Abitur und hab einfach immer noch nichts dafür getan. Alles was ich die ganze zeit tue, ist Musik zu hören unnd mir Dokus über Ernährung reinzuziehen, da ich bis zu meinem Geburtstag im Juni unbedingt 10 Kilo runter haben will, um den Typ zu beeindrucken, der mir seit bald einem jahr den Kopf verdreht. Wir hatten damals zusammen gearbeitet und erst war es nur eine Schwärmerei, jedoch haben wir uns dann angefangen zu treffen und es lief alles in die richtige Richtung, fast wären wir ein paar geworden, wäre da nicht... Naja, was war eigentlich? Um ehrlich zu sein weiß ich es bis heute nicht. Alles was ich weiß, ist dass von beiden Seiten viele verletzte Gefühle im Spiel sind und dass ich die ganze zeit an ihn denken muss, und das obwohl wir keinen Kontakt mehr haben und ich normalerweise die Eisprinzessin bin.

Auf jeden fall kotzt mich das mega an, dass ich heute keinen Sport machen kann, weil es draußen des Todes regnet und ich spüre diesen druck in mir. Der Druck, der mich zu einer Veränderung zwingt, obwohl ich weiß, dass es rein gar nichts ändern wird. Mein Schatzi wird deswegen nicht mit mir zusammen kommen. Jedoch erhoffe ich mir auch einfach, dass wenn ich mich in meinem Körper wohl fühle, dass sich meine gesamte psychische Verfassung bessert, doch tief in mir weiß ich, dass auch das nicht eintreten wird.

Mir wird es nie besser gehen und  es gibt rein gar nichts, was ich dagegen tuen kann. Ich weiß nicht, wieso gerade ich dazu verdammt wurde, so ein emotionaler krüppel zu werden, aber vielleicht ist es auch einfach Schicksal.

Normalerweise konnte ich dieses Drücken in der Brust immer mit einem schönen Blunt unterdrücken, da das Abitur jetzt jedoch vor der Tür steht hab ich das Kiffen für die nächsten zwei Wochen erstmal auf Eis gelegt.

ich meine ich hab ja auch gute Tage. Es gibt Tage, an denen ich vor Glück nur so üerschäume und dann wünschte ich mir es wäre für immer so. Ich frage mich, ob für normale menschen jeder Tag so ist. Das würde die Motivation, jeden Tag aufzustehen zumindest erklären. 

Die gut gelaunte Phase dauert jedoch nie lange an. Nach ein bis maximal drei Tagen voller Glückseligkeit brechen dann vollkommen ohne Vorwarunung, Zwischenstadium oder Grund  die Wolken über mich. Ich komm nicht aus dem Bett, meine Kele fühlt sich an wie zugeschnürt, mei Magen brennt, mein Kopf pocht und die Augen sind feucht. Und diese Phasen im Wechsel. Seit ca. 1-2 Jahren.

Wer kann es mir da noch vorwerfen, den Tod als Erlösung anzusehen?

30.3.16 17:59
 
Letzte Einträge: Neue Liebe beginnt da, wo die Alte aufhört wehzutun?, Selbstfindung, schönes Wetter, Update, Blues...


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